Ein Online Museum entsteht aus der Vergangenheit

Ein Online Museum entsteht aus der Vergangenheit

Quelle: Facebook Sylter Rundschau April 2013

Quelle: Facebook Sylter Rundschau April 2013

Update 2012: Ein virtuelles Museum zur Sylter Zeitgeschichte

Update 2012: Ein virtuelles Museum zur Sylter Zeitgeschichte

Können Sie sich vorstellen, wie schön ein virtuelles Museum sein könnte, wenn man Sylter Zeitgeschichte so erzählt?

Felicitas Blanck, die als Content Managerin und Kunsthistorikerin das Online Museum „Sylter Zeitgeschichte“ mitbauen wird, hat das Computerspiel „Dear Esther“ als Inspirationsquelle entdeckt. Ein Computerspiel, in dem man sich, anstatt im eigentlichen Sinn zu spielen, in 360°-Ansichten durch eine Geschichte bewegt.

Die Gentrifizierung von Sylt hat zu einem neuen Nachdenken Anfang 2012 gezwungen. Nicht nur im Sylter Süden, sondern auf der gesamten Insel hat sich seit 2005 sehr viel verändert.

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Start 2011: Langzeitdokumentation wird Social Media …

Start 2011: Langzeitdokumentation wird Social Media …

… öffentlich und frei verwendbar für alle im Youtube Kanal crossmedialinfo.

Die Finanzierung mit Hilfe von Kultursponsoren ermöglicht die Einrichtung dieser Webseite sylt-hoernum-film.de und die Dreharbeiten zu Teil 3.

Geplant war 2005 eine Langzeitdokumentation in 3 Teilen für TV und Kino.
Das ist im Zeitalter des Social Web nicht mehr aktuell.
Jetzt werden die 3 Teile in einzelnen Episoden präsentiert und jeder kann selbst entscheiden, was ihn davon interessiert.

Teil 1 – 2005-2007
Hier sind die Episoden des 1. Teils zu sehen, der 2007 bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck Premiere hatte und bis heute als DVD erhältlich ist.
Passend zu jeder Episode gibt es im Online Museum dazu Zusatzinformationen in Form von nicht verwendeten Szenen, Interviews, Daten und Fakten zur Zeitgeschichte, Presseberichten …

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Was war … – Protokoll der Dreharbeiten 2005 bis 2009

Was war … – Protokoll der Dreharbeiten 2005 bis 2009

Das, was das Kamerateam im Laufe von vier Jahren verfilmt hat, ist heute Geschichte. Sichtbare Zeitgeschichte.
Staunen darüber schon bei der Präsentation von „Tschüss Tristesse“ Teil 1 zum Richtfest der Hapimag AG im Sommer 2008. Hapimag-Vertreter, die damals zum 1. Mal in Hörnum waren, konnten nicht glauben, was sie im Film sahen.
Heute ist Hörnum ein neues Touristen-Mekka auf Sylt.
Wer Hörnum vorher nicht kannte, wird in den Episoden von 2005 bis 2009 nur wenig wiedererkennen.
Diejenigen, die Hörnum von früher kannten, lernen den Süden von Sylt jetzt neu kennen. Selbst manche Dorfbewohner.
Was war … wird hoffentlich bald in den Teilen 1 bis 3 der Langzeitdokumentation als Virtuelles Museum zu sehen sein.
Diverse Episoden aus 2 x 2 Jahren und Impressionen aus 2011, der 3. Saison nach der Eröffnung der touristischen Großprojekte von Hapimag AG und BUDERSAND Hotel – Golf & Spa – Sylt, prägen die Konzeption.
Was komplett in Teil 1 und Teil 2 bis 2009 zu sehen sein kann, dokumentieren die Protokolle der Dreharbeiten:

2005

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Teamwork 2005 bis 2009

Teamwork 2005 bis 2009

Angefangen hat alles ganz klein – mit einer kleinen Idee für einen kleinen Dokumentarfilm. Als kleines Projekt neben dem klassischen Fernsehalltag.
Die Autorin und der Produktionsleiter haben angefangen, darüber zu reden. Der Kameramann war sofort begeistert.
Ein schneller Entschluss an einem kalten Februartag 2005. Ein erster Drehtermin Ende März 2005. Aber niemand ahnte damals, dass daraus ein wirkliches Langzeitprojekt werden sollte. Mit der Chance auf eine völlig neue Form des Filmemachens – als virtueller Dokumentarfilm unter Einbeziehung des Publikums in web 2.0.
Der Tonmann kam im Sommer 2005. Der Cutter erst 2006. Und zum Schluss der Sounddesigner 2007.
Das gesamte Team hat sich nur für dieses Projekt zusammengefunden. Aber alle verdienen ihren Lebensunterhalt in den Medien. Und das ist längst nicht immer einfach.
Trotzdem haben fast alle in dieser Produktion komplett auf ihr Honorar verzichtet. Und trotzdem wollen alle weitermachen.
Um die Langzeitdokumentation vom historischen Umbruch im Sylter Süden zu vollenden.

Autorin: Claudia Heydolph
Produktionsleiter: Tim Kader
Kameramann: Eugen L. Gross
Ton: Tilo Burmeister
Schnitt: Thomas Westendorf (Episode 1-6)
Sounddesign: Sebastian Struck (Episode 1-6)